Niemandsland

Niemandsland

Im Berlin der Dreißiger Jahre verliebt sich die junge, unerfahrene Iris in den hinreißenden französischen Grafen Jean-Claude. Ihr Zwillingsbruder Arne, der mit den Nazis sympathisiert und bisher ihr Leben bestimmte, will eine Hochzeit seiner Schwester mit dem verhassten Ausländer nicht zulassen, aber die Liebe zwischen Iris und Jean-Claude ist stärker als alle Vorurteile. Iris folgt dem Geliebten in seine Heimat, das sonnig-grüne Burgund. Dort aber wird sie als Deutsche abgelehnt – und dann bricht der Zweite Weltkrieg aus, und Iris findet sich zwischen den Fronten und den beiden Männern wieder, die sie über alles liebt – Jean-Claude und Arne, die einander abgrundtief hassen.